Eine Beziehung,
kein Programm.
Wir gehen in deinem Tempo und deinem Rhythmus — so lange es dich trägt.
Drei Schritte.
Ganz ohne Eile.
Ein erstes Gespräch
Wir treffen uns, du erzählst, was dich hierhergeführt hat, ich höre zu. Kostenfrei, ohne Druck. Wir schauen gemeinsam, ob es sich richtig anfühlt. Wenn ja, gehen wir weiter. Wenn nicht, gehst du mit einer klareren Vorstellung davon, was du suchst. Beides ist gut.
Das Fundament
Unsere erste richtige Begegnung. Bevor wir uns auf die Reise begeben, möchte ich dich ganz verstehen — Körper, Atem, Kopf, wie deine Tage aussehen, was du trägst, was wehtut, was schon versucht wurde, wonach du dich sehnst. Diese erste Stunde ist vor allem Zuhören und Sehen. Von hier aus formt sich alles Weitere.
Begleitung
Von dort an gehen wir gemeinsam, in deinem Rhythmus — meist alle zwei bis vier Wochen, oder wie es in dein Leben passt. Was im Körper lebt, lebt meist schon lange dort; es zu lösen braucht dieselbe Geduld, mit der es heimisch wurde. Jede Stunde begegnet dir genau da, wo du an diesem Tag bist. Wir gehen weiter, so lange es dich trägt.
Bevor die Praxis beginnt,
möchte ich das ganze Bild sehen.
Oftmals beginnt Hilfe damit zu schauen, was wehtut, und versucht, es zu beheben. Hier beginnen wir weitreichender. Ich möchte verstehen, wie du dich bewegst, wie du atmest, wie du schläfst, wo du Spannung hältst, was Stress in deinem Körper tut, was du durchgemacht hast, was in deiner Familie liegt, was du schon versucht hast, was leise immer noch da ist von früher. Du teilst, was du teilen möchtest — nicht mehr. Aber je mehr ich sehen darf, desto besser kann ich dir begegnen, denn nichts in dir steht für sich allein. Die Schulter ist mit dem Schlaf verbunden, der Schlaf mit dem Atem, der Atem mit dem Gedanken, der Gedanke mit der Geschichte.
Das Fundament ist der Ort, an dem ich dich kennenlerne — deine ganz eigene Art, dein ganz eigenes Leben. Alles, was danach kommt, formt sich von dort aus.
Keine Yogastunde.
Keine Therapie, wie du sie kennst.
Keine Schablone
Jede Stunde entsteht neu — für den Menschen, der du an diesem Tag bist. Was du letzten Monat gebraucht hast, ist nicht, was du jetzt brauchst. Wir begegnen dem, was da ist.
Du, als ganzer Mensch
Körper, Atem, Nerv, Gedanke, Gefühl, Geschichte. Wir arbeiten mit allem davon — denn du bist all das. Eine Schicht zu behandeln ohne die anderen geht nie tief genug.
Deins, nicht meins
Ich repariere niemanden, und ich tue nichts an dir. Ich gehe mit, halte den Spiegel, erinnere dich an das, was schon in dir ist. Was du in dir selbst findest, bleibt.
Ergänzend, nicht ersetzend
Diese Arbeit fügt sich gut neben Psychotherapie, Medikamenten oder ärztlicher Betreuung ein — nicht an ihre Stelle. Wenn etwas mehr braucht, als diese Arbeit halten kann, sage ich es dir ehrlich und helfe dir,
die richtigen Hände zu finden.
"Zum ersten Mal seit Jahren blieb ich eine ganze Stunde in Stille — und es fühlte sich vollkommen sicher an."Krankenschwester & Diabetes-Beraterin, Deutschland
Zwei Türen,
beide offen.
Das hier ist eine fortlaufende Einzelarbeit. Was sie beinhaltet und was sie kostet, lässt sich am besten in einem echten Gespräch klären.
Schreib mir ein paar Zeilen. Ich antworte persönlich.
Wenn nur das Geld zwischen dir und dieser Arbeit steht — schreib mir trotzdem.
Wir finden einen Weg.